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Von den Ladies zu den Elfen - Kim Berndt wechselt nach Leverkusen

Im Hinblick auf die neue Saison vermelden die Werks-Elfen einen ersten Neuzugang. Von den Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern wechselt Rückraumspielerin Kim Berndt nach Leverkusen und setzt damit eine Art Familientradition fort: Ihre Tante Sigrid Berndt gewann in den 70er und 80er Jahren mit Leverkusen etliche nationale Titel und avancierte unter dem Bayer-Kreuz zur Nationalspielerin. "Wir alle freuen uns auf Kim", sagt Elfen-Trainerin und Geschäftsführerin Renate Wolf: "Sie ist im Rückraum variabel einsetzbar, ist torgefährlich und spielt mit viel Übersicht. Sie passt perfekt in unsere Planungen."

Die 24-jährige Kim Berndt lernte das Handball-Einmaleins im Training bei ihrer Mutter Andrea in Lüneburg. Mit 15 Jahren wechselte sie dann ins Handballinternat nach Blomberg und gewann mit der A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe die Deutsche Meisterschaft. Bis 2014 blieb Kim Berndt im Lipperland, ehe sie sich im Sommer vergangenen Jahres den Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern anschloss. Dort wurde sie schon nach wenigen Wochen Ende Oktober von einem Kreuzbandriss gestoppt, dessen Folgen sie nach OP und langer Reha mittlerweile überstanden hat. "Ich bin absolut heiß, endlich wieder Handball zu spielen", sagt Kim Berndt. Bei den Elfen wird sie dazu reichlich Gelegenheit bekommen.