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Vorletztes Heimspiel der Saison – Wolf: „Celle wird Gas geben bis zum Umfallen“

Zum vorletzten Elfen-Heimspiel der Saison kommt am Sonntag (16.00 Uhr) Aufsteiger SVG Celle in die Leverkusener Smidt-Arena. Das Team um die beiden ehemaligen Elfen Renee Verschuren und Katha Loest braucht im Kampf gegen den drohenden Abstieg jeden Punkt, weshalb Elfen-Trainerin Renate Wolf einen heißen Tanz erwartet: „Celle wird um jedes Tor, um jeden Punkt bis zum Anschlag fighten und Gas geben bis zum Umfallen. Wir müssen uns auf ein echtes Kampfspiel vorbereiten.“ Sorgen um die Einstellung ihrer Mannschaft macht sich die Chefin nicht: „Meine Spielerinnen können alle gut Handball spielen, und ich bin sicher, dass sie das auch tun werden.“

Fehlen wird den Elfen neben den beiden langzeitverletzten Anne Jochin und Natalie Adeberg die junge Elisa Burkholder, die Rückraumspielerin knickte im Training um und kann gegen Celle auf keinen Fall dabei sein. Dagegen wird Junioren-Torhüterin Vanessa Fehr erneut auf der Bank sitzen. Auch die Elfen sind heiß auf jeden Punkt, immerhin geht es für Renate Wolf und ihr Team noch um Platz sechs in der Tabelle und die damit verbundene Vormachtstellung in Nordrhein-Westfalen im Vergleich mit der HSG Blomberg-Lippe.

Nach der Partie gegen Celle hat Leverkusen gegen noch zwei Gelegenheiten zum Punktesammeln. Am 20. Mai geht es zu den Bad Wildungen Vipers, am 23. Mai sind zur ungewohnten Anwurfzeit um 18.00 Uhr die ebenfalls abstiegsbedrohten Trierer Miezen zum Saisonfinale in der Smidt-Arena zu Gast. Um taktische Geplänkel aller Art im Kampf um die Meisterschaft und den Klassenerhalt zu verhindern, hat die Handball Bundesliga Frauen am letzten Spieltag alle sieben Begegnungen um 18.00 Uhr angesetzt, das erklärt die für Leverkusen unübliche Zeit.