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Zwei Elfen im DHB-Einsatz - Naidzinavicius im Kader, Rode auf Abruf

Während sich ihre Teamkolleginnen nach dem Finale einer anstrengenden Saison bereits auf den ersehnten Urlaub vorbereiten, sind zwei der Leverkusener Handball-Elfen noch im internationalen Einsatz. Kim Naidzinavicius gehört als Stammspielerin zum Kader von Bundestrainer Jakob Vestergaard für den Test am Sonntag in Oldenburg gegen die Niederlande und die beiden anschließenden WM-Qualifikationsspiele gegen Russland in Dessau und Astrachan.

Linkshänderin Jeje Rode ist zum ersten Mal in die Reserve der A-Auswahl berufen worden und steht damit auf Abruf bereit. Ihre Chance könnte möglicherweise früher kommen als erwartet, da Toptorjägerin Susann Müller zurzeit angeschlagen ist und im Trainingslager der deutschen Mannschaft in Oldenburg behandelt wird. "Ich würde mich sehr freuen, wenn Jeje zum Einsatz käme", sagt Leverkusens Cheftrainerin Renate Wolf, die das 19 Jahre alte Talent in der vergangenen Saison zur Bundesliga-Stammspielerin geformt hat: "Sie hat sich die Chance mit ihren durchweg konstanten Leistungen absolut verdient."

Die WM-Quali gegen die starken Russinnen ist für den Deutschen Handballbund von elementarer Bedeutung. Verpasst Deutschland die Qualifikation für das WM-Turnier im Dezember in Dänemark, gibt es auch keine Chance mehr auf die Olympia-Teilnahme 2016 in Rio. Vestergaard, der vorerst in dem Test gegen die Niederlande auf die beiden Torhüterinnen Jana Krause vom Deutschen Meister Thüringer HC und Antje Lenz vom DHB-Pokalsieger Buxtehuder SV verzichten muss, bangt außerdem noch um den Einsatz von Shenia Minevskaja. Die von den TuSsies Metzingen zum HC Leipzig wechselnde Rückraumspielerin klagt über Probleme am Sprunggelenk.