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Nichts zu holen in Buxtehude - Wolf "enttäuscht" über die Leistung der Elfen

Renate Wolf machte keinen Hehl aus ihrer Enttäuschung. "Kaum eine Spielerin hat heute das gezeigt, was sie kann", sagte die Cheftrainerin der Leverkusener Handball-Elfen nach der 22:29 (10:13)-Niederlage beim DHB-Pokalsieger Buxtehuder SV am dritten Spieltag der HBF. Buxtehude, das seinen ersten Saisonsieg feierte, habe "diesen Sieg einfach mehr gewollt, wir waren von Anfang an viel zu verhalten und hatten zu keiner Zeit die Chance, das Spiel nach unseren Wünschen zu gestalten", sagte Wolf. Eine gute Leistung bescheinigte sie lediglich ihren Torhüterinnen Nataliya Gaiovych und Vanessa Fehr sowie Nationalspielerin Kim Naidzinavicius, mit elf Treffern einmal mehr beste Elfen-Werferin,  und Abwehrchefin Jenny Karolius.

Nur ein einziges Mal war der Spielstand ausgeglichen, als Kim Naidzinavicius nach 90 Sekunden ihren ersten Treffer zum 1:1 erzielte. Danach zogen die Gastgeberinnen Tor um Tor davon, sie zeigten die Leidenschaft und den unbedingten Siegeswillen, der Leverkusen an diesem Tag fehlte. "Wir haben zu viele Fehlwürfe gehabt, so kannst du in Buxtehude nicht gewinnen", sagte Wolf, die dem Gegner "zu einem verdienten Sieg" gratulierte. Im Training will und muss Renate Wolf in dieser Woche die Zügel anziehen, ansonsten könnte die zweite Runde im DHB-Pokal für ihre Elfen bereits die letzte sein. Am kommenden Samstag (3. Oktober/19.00 Uhr) sind die TuSsies Metzingen zu Gast im Bayer Sportcenter in Dormagen. "Da müssen wir eine große Schippe drauflegen", sagte Wolf nach der Ernücherung von Buxtehude: "Mit der Leistung von heute könnte es ein böses Erwachen für uns geben."

Buxtehuder SV - Bayer Leverkusen 29:22 (13:10).

Tore für Leverkusen:
Naidzinavicius (11/6), Rode (4), Berndt (2), Seidel (1),
Karolius (1), Ruthenbeck (1), Janouskova (1), Schilk (1)