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Hohe Auszeichnung für Leverkusen: EHF-Preis für die beste Nachwuchsarbeit

Eine ganz besondere Ehre ist der Handball-Abteilung des TSV Bayer 04 Leverkusen zuteil geworden. Der europäische Handball-Verband EHF hat den Verein für seine beispielhafte Nachwuchsarbeit im weiblichen Bereich der Altersklasse 11 bis 20 Jahre ausgezeichnet. Die EHF würdigt damit den großen Einsatz und die Erfolge der Leverkusener Jugendmannschaften. Die Entscheidung traf die EHF-Exekutive auf ihrer Sitzung im Rahmen der Männer-EM in Krakau. Die offizielle Überreichung der Urkunde erfolgt im März.

"Der EHF-Preis für das Nachwuchs-Projekt des TSV Bayer 04 Leverkusen ist Ausdruck unserer Überzeugung, dass der Klub die große Bedeutung und Relevanz der Förderung junger Spielerinnen absolut erkannt und ein stimmiges und hervorragend strukturiertes Konzept dazu entwickelt hat", sagte die zuständige EHF-Delegierte Alenka Cuderman, Mitglied der jugoslawischen Mannschaft, die 1984 in Los Angeles Olympiagold gewann.

"Es macht mich sehr stolz und glücklich, dass die EHF unsere tägliche harte Arbeit und unser stetiges Bemühen um die Aus- und Weiterbildung unserer weiblichen Handball-Jugend mit dieser Auszeichnung würdigt", sagte Leverkusens Geschäftsführerin und Cheftrainerin Renate Wolf. Die frühere Nationalspielerin ist die Triebfeder von "Jugend forsch(t)", seit vielen Jahren zieht sie mit ausgezeichnetem Erfolg junge Spielerinnen aus den Nachwuchskadern in die erste Mannschaft hoch. Viele dieser jungen Leute sind heute etablierte Bundesliga-Spielerinnen, die zur Stammbesetzung in ihren jeweiligen Vereinen gehören. Die Leverkusener A-Jugend gewann 2013, 2014 und 2015 die Deutsche Meisterschaft und gehört auch in diesem Jahr zum engsten Favoritenkreis.