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Die Elfen auf der Fuchsjad - Berlin nach Remis in Leipzig obenauf

Nach einer zehntägigen Spielpause kehren die Leverkusener Werkselfen am Samstag in den Bundesliga-Alltag zurück. Das Gastspiel bei den Berliner Spreefüxxen ist ein echter Härtetest für das Team von Cheftrainerin Renate Wolf. "Das wird wahrlich kein Spaziergang für uns", sagt Wolf denn auch, wohlwissend, dass Berlin durch das mehr als überraschende Remis beim Titelfavoriten HC Leipzig am vergangenen Wochenende enormes Selbstvertrauen haben dürfte: "Einen Punkt in Leipzig zu holen, das ist schon ein Statement."

In der Tabelle trennen Leverkusen auf Platz neun und die Füchse auf Platz elf vor der Partie am Samstagabend (19.30 Uhr) zwar noch zwei Plätze, doch bei einer Niederlage müssten die Elfen den dann punktgleichen Gegner aufgrund der Tordifferenz vorbeiziehen lassen. "Das wollen wir natürlich verhindern und uns stattdessen weiter an das obere Tabellendrittel heranarbeiten", sagt Renate Wolf, die aber um die Schwere der Aufgabe weiß: "Berlin hat ausgezeichnete Einzelkönner wie Christine Beier und Daniela Gustin, um nur zwei von ihnen zu nennen: "Ich habe sehr, sehr großen Respekt vor der Arbeit meines Trainerkollegen Lars Melzer." Sie erwartet von ihren Elfen ein konzentriertes und engagiertes Auftreten: "Wir haben in dieser Saison schon einige gute Spiele gezeigt, daran müssen wir anknüpfen."

Weiter geht es bei den Elfen am darauf folgenden Samstag, wenn in der Smidt-Arena zur ungewohnten Anwurfzeit um 18.30 Uhr das Heimspiel gegen den noch amtierenden DHB-Pokalsieger  Buxtehuder SV auf dem Programm steht. Danach sind erneut zwei Wochen Spielpause angesagt, ehe es am 5. März zu den TuSsies nach Metzingen geht. Insgesamt haben die Elfen noch elf Punktspiele vor sich, dann ist die Saison mit dem letzten Gastspiel am 14. Mai bei Frisch Auf Göppingen auch schon wieder vorbei. "Bis dahin wollen wir schon noch die eine oder andere Position in der Tabelle gutmachen", sagt Renate Wolf. Berlin soll der erste Schritt auf diesem Weg sein.