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Die Elfen bei den Vipers - Wolf warnt vor Überheblichkeit

Der Gegner muss zwei wichtige Leistungsträgerinnen ersetzen, dennoch warnt Leverkusens Cheftrainerin Renate Wolf ihre Werkselfen vor der Partie bei den Bad Wildungen Vipers (Samstag 19.00 Uhr) vor Überheblichkeit. "Ein vermeintlich angeschlagener Gegner ist immer sehr gefährlich", sagt Wolf, die um die Brisanz solcher Spiele weiß. Zwar müssen die Vipers ohne ihre beiden Rückraumasse Laura Vasilescu (Knieprobleme) und Cristina Mihai (Schulter-OP) auskommen, doch besitzt die Mannschaft noch genügend Potenzial, um den Elfen mit dem Heimvorteil im Rücken gefährlich zu werden. "Für uns gilt das, was ich schon seit Wochen von meinen Spielerinnen erwarte: Volle Konzentration von der ersten bis zur letzten Minute und hundertprozentigen Einsatz", sagt Renate Wolf, die mit den gezeigten Leistungen gegen Oldenburg und Bietigheim sowie in Dortmund durchaus zufrieden war: "Wenn wir da weitermachen, sollten wir die Saison mit einem positiven Gefühl beenden können."

Für die Elfen-Abwehr bedeutet das, in Bad Wildungen so konsequent und aggressiv zu Werke zu gehen wie in den letzten Wochen. Aus einer stabilen Deckung heraus ergaben sich auch im Spiel gegen das Starensemble der SG BBM Bietigheim etliche sehenswerte Spielzüge und Torerfolge."Wenn wir das gegen Bietigheim durchgezogen hätten, wäre zumindest ein Punkt durchaus im Bereich des Möglichen gewesen", sagt Renate Wolf, die wie schon so häufig bemängelte, dass vor allem ihre jungen Spielerinnen dazu neigen, gegen Ende einer Partie ein wenig nachzulassen: "Das spürt der Gegner natürlich sofort, das dürfen wir uns in Bad Wildungen  auf gar keinen Fall erlauben." Fehlen wird gegen die Vipers nach wie vor Spielmacherin Anne Jochin (Knie), ansonsten sind alle Elfen an Bord.

Parallel zur HBF laufen in Leverkusen die Vorbereitungen auf das Final 4 um die Deutsche A-Jugendmeisterschaft auf Hochtouren. Am letzten Mai-Wochenende (28./29.) will das zuletzt dreimal in Serie erfolgreiche Leverkusener Juniorteam den vierten Titel in Angriff nehmen. Das wird beileibe kein Selbstläufer, denn die Gegner, allen voran der Buxtehuder SV mit Torjägerin Emily Bölk, sind hochambitioniert.

Bis es so weit ist, haben auch die Elfen in der zu Ende gehenden Saison noch zwei Heimspiele auf dem Programm. Am 24. April (16.00 Uhr) kommt die SGH Rosengarten-Buchholz in die Smidt-Arena, am 8. Mai (16.00 Uhr) die SVG Celle. Das Saisonfinale findet für die Elfen in diesem Jahr auswärts statt: Am letzten Spieltag geht es am Pfingstsamstag zu Frisch Auf Göppingen.