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Großer Kampf wird nicht belohnt - Elfen unterliegen Leipzig mit einem Tor

Es kommt wahrlich nicht oft vor, dass Spitzenteams in der Handball Bundesliga Frauen schon nach weniger als drei Minuten eine Auszeit nehmen. 2:54 Minuten waren gespielt, als Leipzigs Trainer Norman Rentsch die grüne Karte auf den Zeitnehmertisch legte. Zu diesem Zeitpunkt führten die Leverkusener Werkselfen gegen den favorisierten HCL mit 4:0, ein wahres Feuerwerk an hochklassigem Tempohandball hatte die Mannschaft von Trainerin Renate Wolf in den ersten 174 Sekunden der Partie abgebrannt und die 1100 begeisterten Zuschauer in der Smidt-Arena damit buchstäblich von den Sitzen gerissen. Belohnt wurden die Elfen für ein spannendes und kampfbetontes Spiel und eine zwischenzeitliche Aufholjagd in der zweiten Hälfte am Ende allerdings nicht: Leipzig entführte mit dem 28:27 beide Punkte aus Leverkusen.

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Der alte Klassiker in der Smidt-Arena - die Werkselfen fordern den HC Leipzig

Am Sonntag  (18. Oktober/16.00 Uhr) kommt es in der Smidt-Arena zur Begegnung der beiden traditionsreichsten deutschen Frauenhandball-Mannschaften. Bayer Leverkusen ist nach dem frühen Ausscheiden im DHB-Pokal gegen den HC Leipzig sicherlich eher in der Außenseiterrolle - dennoch oder gerade deshalb fordert Renate Wolf von allen Beteiligten höchste Konzentration und bedingungslosen Einsatz. "Wir müssen es schaffen, den Schalter umzulegen und uns wieder auf unsere Stärken zu besinnen, denn die haben wir durchaus", sagt die Cheftrainerin der Leverkusener Werkselfen vor dem schon ein wenig richtungweisenden Spiel gegen den noch ungeschlagenen HCL: "Das wird ein harter Kampf, in dem jede meiner Spielerinnen bereit sein muss, sich selbst alles abzuverlangen. Wir haben die letzten Spiele gemeinsam analysiert und werden gut vorbereitet in der Smidt-Arena antreten."

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Typisierung für Oli

Die Typisierungsaktion für Oli läuft. Oliver selbst hat es sich nicht nehmen lassen, sich am Dienstag in der Smidt-Arena persönlich bei den Elfen für ihren Einsatz zu bedanken. Ebenso wie Speerwurf-Weltmeisterin Katharina Molitor, die spontan die Schirmherrschaft der Aktion übernommen hat, kam Oliver natürlich mit auf das Foto.

Glückwunsch Juniorteam!

Die Mädels sind nach zwei deutlichen Siegen gegen Schozach-Bottwartal und Ketsch am zweiten Spieltag der Jugend-Bundesliga mit 8:0 Punkten Tabellenführer in der Gruppe 8.
Nähere Infos siehe hier.

"Oli will leben" - die Elfen werden am Dienstag typisiert

Im Zuge der großen Aktion "Oli will leben" lassen sich die Leverkusener Werkselfen am kommenden Dienstag (13. Oktober) ab 17.30 Uhr im Vorfeld ihres Trainings in der Smidt-Arena von der Deutschen Knochemarkspenderdatei DKMS typisieren. Wenige Tage später findet dann im Rahmen des Heimspiels der Elfen gegen den HC Leipzig am 18. Oktober in der Smidt-Arena von 13.00 bis 18.00 Uhr die große Typisierungsaktion statt, mit der die Handball-Abteilung in Zusammenarbeit mit der DKMS hofft, einen geeigneten Spender für den an akuter Leukämie erkrankten Oliver W. zu finden. Er gehört seit vielen Jahren zum Team der ehrenamtlichen Elfen-Helfer. "Für uns ist es immer eine Ehrensache, in so einem Fall alle Hilfe zu leisten, die wir leisten können", sagt Elfen-Cheftrainerin Renate Wolf. Schirmherrin der Aktion "Oli will leben" ist Leverkusens Speerwurf-Weltmeisterin Katharina Molitor.

Medienvertreter sind zur Typisierung der Elfen-Mannschaft am Dienstag
(13. Oktober/17.30 Uhr) recht herzlich in die Smidt-Arena eingeladen

Volle Konzentration auf die Bundesliga - Elfen im DHB-Pokal ausgeschieden

Am Ende standen die nicht ganz neue Erkenntnis, dass ein Handballspiel nicht 30, sondern 60 Minuten dauert, und die große Enttäuschung darüber,dass der DHB-Pokal 2015/16 ohne die Leverkusener Werkselfen in die entscheidende Phase geht. Durch das 23:32 (15:15) gegen die TuSsies aus Metzingen schied das Team von Cheftrainerin Renate Wolf bereits in der zweiten Runde aus. "Es ist mir unbegreiflich, wie man ein Spiel durch eigene Unachtsamkeit und Nachlässigkeit so aus der Hand geben kann", sagte Wolf, die lediglich zwei Spielerinnen vor allem in der zweiten Halbzeit Normalform bescheinigte. Torhüterin Nataliya Gaiovych hielt, was hinter einer löchrigen Abwehr zu halten war, und Mannschaftsführerin Jenny Karolius bemühte sich, eben diese Abwehr so gut wie möglich zusammenzuhalten - ein wahrlich schwieriges und nach der Pause phasenwese ausssichtsloses Unterfangen.

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Elfen-"Gastspiel" in Dormagen - Wolf: "Metzingen ist der Favorit"

In ungewohnter Umgebung treten die Leverkusener Werkselfen am Samstag (3. Oktober/19.00 Uhr) in der zweiten Runde des DHB-Pokals gegen die TuS Metzingen an. Schauplatz der Begegnung ist das TSV-Sportcenter in Dormagen, An der Römerziegelei.Die heimische Leverkusener Smidt-Arena war bereits seit langem für das erste Oktober-Wochenende ausgebucht, sodass die Elfen auf die andere Rheinseite ausweichen müssen. Für die Elfen ist es nicht der erste Auftritt im TSV-Sportcenter: Vor einigen Jahren trugen sie dort bereits ein Europacup-Spiel aus, das unter anderem wegen der großartigen Atmosphäre und der tollen Stimmung auf den Rängen in Erinnerung blieb. Die Eintrittspreise sind übrigens dieselben wie in der Smidt-Arena: 10 Euro für ein normales Ticket, 7 Euro für ein ermäßigtes.

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Juniorteam möchte gegen Nidda den ersten Saisonsieg einfahren

Am Sonntag, den 4.10, steht das Juniorteam um 17 Uhr in der Fritz-Jacobi-Halle vor der nächsten Heimspielaufgabe. Dabei trifft es auf die HSG Gedern/Nidda, die zuletzt mit 11 Toren gegen Borussia Dortmund gewann. "Für uns ist es wichtig, aus den ersten Spielen in der dritten Liga zu lernen. Wir müssen das letzte Spiel in Eddersheim abhaken.", so Co-Trainer Rainer Adams.

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