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WM 2017

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Die Elfen auf der Fuchsjad - Berlin nach Remis in Leipzig obenauf

Nach einer zehntägigen Spielpause kehren die Leverkusener Werkselfen am Samstag in den Bundesliga-Alltag zurück. Das Gastspiel bei den Berliner Spreefüxxen ist ein echter Härtetest für das Team von Cheftrainerin Renate Wolf. "Das wird wahrlich kein Spaziergang für uns", sagt Wolf denn auch, wohlwissend, dass Berlin durch das mehr als überraschende Remis beim Titelfavoriten HC Leipzig am vergangenen Wochenende enormes Selbstvertrauen haben dürfte: "Einen Punkt in Leipzig zu holen, das ist schon ein Statement."

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Hohe Auszeichnung für Leverkusen: EHF-Preis für die beste Nachwuchsarbeit

Eine ganz besondere Ehre ist der Handball-Abteilung des TSV Bayer 04 Leverkusen zuteil geworden. Der europäische Handball-Verband EHF hat den Verein für seine beispielhafte Nachwuchsarbeit im weiblichen Bereich der Altersklasse 11 bis 20 Jahre ausgezeichnet. Die EHF würdigt damit den großen Einsatz und die Erfolge der Leverkusener Jugendmannschaften. Die Entscheidung traf die EHF-Exekutive auf ihrer Sitzung im Rahmen der Männer-EM in Krakau. Die offizielle Überreichung der Urkunde erfolgt im März.

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Unser Juniorteam auf dem Weg zum Final 4: Verlustpunktfrei ins Viertefinale

Juniorteam 35:24 SV Remshalden
Juniorteam 26:15 BVB Dortmund
Juniorteam 20:18 VfL Bad Schwartau

12:0 Punkte! Herzlichen Glückwunsch!

Kim Naidzinavicius verlässt Leverkusen

Kim Naidzinavicius wird die Leverkusener Werkselfen im Sommer verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen. Die heute 24-Jährige war 2011 von der HSG Bensheim-Auerbach gekommen und hatte sich wie so viele vor ihr in Leverkusen zur Stammspielerin in der Nationalmannschaft entwickelt.

"Wir haben Verständnis für Kims Wunsch", sagte Leverkusens Cheftrainerin Renate Wolf: "Wir wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und hoffen, dass sie ihre fünf Jahre in Leverkusen in guter Erinnerung behält." Welchem Verein sich Kim Naidzinavicius anschließen wird, ist derzeit noch nicht offiziell bekannt.

Niederlage gegen Thüringen - Wolf: "Am Selbstvertrauen arbeiten"

76 Sekunden waren gespielt, als Jeje Rode im Spiel gegen den fünfmaligen Deutschen Meister Thüringer HC das 1:0 für die Leverkusener Werkselfen erzielte. Es sollte die einzige Führung für die Gastgeberinnen bleiben, die dem konsequenten Hochgeschwindigkeits-Handball des THC in den folgenden 58 Minuten nicht genug entgegensetzen konnten und am Ende mit 19:28 (7:16) den Kürzeren zogen. "Wir müssen am Selbstvertrauen arbeiten", sagte Elfen-Trainerin Renate Wolf: "Einige meiner jungen Spielerinnen erstarren noch immer in Ehrfurcht vor großen Namen."

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Die Elfen gegen den THC - "Wollen auf jeden Fall mithalten"

Der fünfmalige Deutsche Meister kommt in die Smidt-Arena, und über die Favoritenrolle macht sich Renate Wolf keinen Kopf. "Da müssen wir gar nicht drüber nachdenken", sagt die Cheftrainerin der Leverkusener Werkselfen vor dem Knaller gegen den Thüringer HC am Mittwoch (3. Februar/19.30 Uhr). Eines aber verspricht die Chefin den Zuschauern, die hoffentlich zahlreich in die Smidt-Arena kommen: "Wir wollen auf jeden Fall mithalten, und wenn wir so spielen wie zuletzt gegen Frisch Auf Göppingen, können wir das auch. Dann werden wir hoffentlich ein interessantes und spannendes Handballspiel sehen."

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Käpt'n Flummi bleibt an Bord: Jenny Karolius verlängert in Leverkusen

Jenny Karolius, die alle Welt nur Flummi nennt, ist einer der Eckpfeiler im Spiel der Leverkusener Werkselfen. Mit ihrer Routine und ihrem Kampfgeist am gegnerischen Kreis und vor allem in der eigenen Abwehr ist die 29-Jährige aus der Mannschaft längst nicht mehr wegzudenken.  "Flummi ist ein ganz wichtiger Baustein", sagt Trainerin Renate Wolf über ihre Abwehrchefin: "Ich bin sehr, sehr froh, dass sie mindestens noch eine Saison bei uns bleibt." Zunächst hat Karolius nach intensiven Gesprächen mit Renate Wolf und Teammanagerin Jutta Ehrmann-Wolf für ein Jahr verlängert: "Danach werde ich weitersehen", sagt die Frau mit der unverkennbaren Rastafrisur, die auch im Spiel am Mittwoch (3. Februar/19.30 Uhr) gegen den fünfmaligen Deutschen Meister Thüringer HC wieder im Blickpunkt stehen wird.

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Dem DM-Viertelfinale nahe – Juniorteam-Captains Spielvogel und A. Knippert: „Die Harmonie stimmt.“

Die Leverkusener Juniorelfen können am kommenden Wochenende den Einzug ins DM-Viertelfinale perfekt machen. Dazu reisen die kleinen Elfen mit 6:0 Punkten im Gepäck zur zweiten Zwischenrunde nach Bad Schwartau. Zuvor gibt es einen Einblick in die Mannschaftsführung des amtierenden deutschen A Jugend Meisters. Captain Anna Spielvogel weiß, worauf es dabei ankommt: „Wir müssen dafür sorgen, dass jede einzelne Spielerin an sich glaubt und dass das Team funktioniert.“ Von großer Bedeutung ist für die angehende Abiturientin, die Mannschaft immer wieder an ihre Stärken zu erinnern. Diese liegen bekanntlich vor allem in der Schnelligkeit und in der offensiven Abwehrformation. „Als Mannschaftsführerin möchte ich allerdings nicht, dass jemand abhebt.“, so die dreifache deutsche Meisterin, die ihren Kopf für ihre Mitspielerinnen hinhält, wenn mal etwas schief läuft.

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