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Werkselfen verlieren gegen den HC Leipzig klar

Die gute Trainingswoche konnten die Werkselfen am Sonntagnachmittag vor 950 Zuschauern in der Ostermann-Arena gegen den HC Leipzig nicht auf dem Parkett umsetzen. Am Ende verlor die Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf die Partie gegen den amtierenden Pokalsieger klar mit 18:36 (8:17). Während Jennifer Rode mit sieben Treffern bei den Gastgeberinnen erfolgreichste Torschützin war, erzielte auf Leipziger Seite Karolina Kudlacz-Gloc mit zehn Toren die meisten Treffer.

Nach einer schnellen 3:1-Führung der Werkselfen nach zwei Minuten blieb die Partie gegen den HC Leipzig bis zum 5:5 ausgeglichen. Danach zogen die Gäste bis auf 10:5 davon. Das Team von Norman Rentsch überzeugte sowohl im Angriff als auch in der Deckung, hatte zudem in Nationalkeeperin Katja Kramarczyk einen starken Rückhalt. Bis zur Halbzeitpause änderte sich an der Dominanz der Gäste nichts mehr. Der HCL führte nach dreißig Minuten mit 17:8.

Auch im zweiten Durchgang gelang es den Gastgeberinnen nicht mehr, den Rückstand zu verkleinern. Im Gegenteil. Leipzig zog weiter Tor um Tor davon. Jennifer Rode, die nicht nur aufgrund ihrer sieben Tore zu gefallen wusste, erzielte in der 49. Minute den Treffer zum zwischenzeitlichen 18:29. Es sollte das letzte Tor der Elfen an diesem Sonntagnachmittag gewesen sein. Leipzig gelang am Ende noch ein 7:0-Lauf.

„Wir haben unter der Woche wirklich gut trainiert. Allerdings konnten wir das heute nicht zeigen.  Wir haben letztlich ohne Außenspielerinnen agiert, auch vom Rückraum kam zu wenig Druck“, sagte Cheftrainerin Renate Wolf nach dem Spiel. Ein deutlicher Unterschied war aber auch die Torhüterleistung: Während keine der drei Torhüterinnen der Elfen überzeugen konnte, konnten beim HCL sowohl Katja Kramarczyk als auch Nele Kurzke überzeugen.

Am kommenden Freitag gastiert Renate Wolf mit ihrer Mannschaft um 20 Uhr in der Trimm-Treff-Halle beim Oberligisten HSV Püttlingen im Rahmen der 2. Runde um den DHB-Pokal. In der Bundesliga geht es für die Werkselfen erst am 15. Oktober 2016 mit dem Gastspiel beim Bundesliga-Aufsteiger Neckarsulmer Sportunion weiter, die mit 4:2 Punkten in die Saison 2016/2017 gestartet sind.

TSV Bayer Leverkusen:
Branka Zec, Dana Centini, Vanessa Fehr – Karolina Bijan (2), Zivile Jurgutyte (2),
Anna Seidel, Kim Braun, Mia Zschocke, Sally Potocki (2), Annefleur Bruggemann,
Pia Adams, Jenny Karolius (3), Kim Berndt (2/1), Michaela Janouskova, Nina Schilk,
Jennifer Rode (7/1)

HC Leipzig:
Katja Kramarczyk, Nele Kurzke, Nicole Roth – Alexandra Mazzucco (1),
Hildigunn Einarsdottir (1), Luisa Schulze (3), Karolina Kudlacz-Gloc (10/2),
Tamara Bösch (3), Anne Hubinger (2), Saskia Lang (6), Nele Reimer (3),
Shenia Minevskaja (5/2), Joanna Rode (2)

Schiedsrichter: Marcus Hurst und Mirko Krag

Zeitstrafen: TSV: 4 (2x 2 Minuten) – HCL: 4 (2x 2 Minuten)

Siebenmeter: TSV: 5/2 – HCL: 4/4