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Werkselfen am Samstag zu Gast bei der Neckarsulmer Sport-Union

Die Länderspielpause ist beendet. Am Samstagabend (18 Uhr, Ballei-Sporthalle) geht es für den TSV Bayer Leverkusen in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) mit einem Auswärtsspiel weiter. Dann gastiert die Mannschaft von Renate Wolf beim Aufsteiger Neckarsulmer Sport-Union, der mit einem Überraschungssieg gegen den HC Leipzig zum Rundenstart bereits auf sich aufmerksam machte.

Am Dienstagabend stand das erste gemeinsame Training nach der Länderspielpause an. „Ich bin froh, dass unsere Nationalspielerinnen allesamt gesund zurückgekehrt sind“, berichtete Renate Wolf, Cheftrainerin des TSV Bayer Leverkusen.

Mit einem Saisonsieg und zwei Niederlagen belegen die Leverkusenerinnen aktuell mit 2:4 Punkten Platz 11 in der Handball-Bundesliga der Frauen. Der Aufsteiger Neckarsulmer Sport-Union wartet am vierten Spieltag auf die Mannschaft um Spielführerin Jenny Karolius. Und die Süddeutschen starteten gleich mit einer faustdicken Überraschung in die Saison 2016/2017: Zu Hause konnte man den amtierenden Pokalsieger HC Leipzig mit 33:30 besiegen und die ersten beiden Zähler in der höchsten Spielklasse einfahren. Nach einer 25:31-Niederlage bei Frisch Auf Göppingen siegte man mit 24:21 bei der HSG Blomberg-Lippe. Aktuell belegt der Aufsteiger mit 4:2 Zählern Platz 5 hinter der SG BBM Bietigheim, der TuS Metzingen (jeweils 8:0 Punkte) und dem HC Leipzig sowie dem Thüringer HC (jeweils 6:2 Punkte). Zudem erreichte die Mannschaft um Spielführerin Hannah Breitinger durch einen 28:23-Erfolg über Zweitligist HSG Bensheim-Auerbach das Achtelfinale. Dort trifft man am 05. November auf Bundesliga-Konkurrent VfL Oldenburg.

Die Frauen der Neckarsulmer Sport-Union haben in der vergangenen Saison den Aufstieg in die 1. Bundesliga perfekt gemacht. Im Team von Trainer Emir Hadzimuhamedovic standen schon zu Zweitligazeiten zahlreiche Spielerinnen mit Erstligaerfahrung wie Torhüterin Melanie Herrmann, Maike Daniels oder Alena Vojtiskova. Im Sommer verpflichtete die NSU-Verantwortlichen noch Keeperin Mirjana Milenkovic, Milana Vlahovic, Nives Ahlin und Emilia Galinska.

„Wir treffen am Samstagabend auf eine Mannschaft, die den Sprung in die Handball-Bundesliga der Frauen realisiert hat, aber alles andere als ein normaler Aufsteiger ist“, berichtet Renate Wolf. „Neckarsulm konnte mit einem Sieg gegen Leipzig am ersten Spieltag gleich eine Überraschung landen. Nach dem Bundesliga-Aufsteiger hat man sich mit einem entsprechenden Budget weiter gezielt verstärkt. Dennoch sehe ich beide Teams auf Augenhöhe und wir werden versuchen etwas Zählbares mitzunehmen.“

Renate Wolf hofft bis Samstag darauf, dass bis auf die beiden Langzeitverletzten Anne Jochin und Elisa Burkholder alle Spielerinnen frisch und einsatzfähig sind. Die Cheftrainerin erwartet eine stabile Deckung ihrer Mannschaft, die das Spiel der Gastgeberinnen lesen kann, und auf eine gute Abschlussquote im Angriff.