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Werkselfen treffen am Sonntag im DHB-Pokal-Achtelfinale auf den Ligakonkurrenten TuS Metzingen

Eine der derzeitigen Topmannschaften der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) stellt sich am Sonntagnachmittag um 16 Uhr in der Ostermann-Arena vor: Im DHB-Pokal-Achtelfinale treffen die Werkselfen auf die TuS Metzingen, die mit einem von Nationalspielerinnen gespickten Kader die Reise in Rheinland antreten. Vor allem die ehemalige Elfe Anna Loerper gilt als als Dreh- und Angelpunkt der Mannschaft aus dem Süden Deutschlands. Cheftrainerin Renate Wolf und die Werkselfen setzen bei diesem Pokalfight auf die Unterstützung der eigenen Fans.

Zu viele Fehler bemängelte Renate Wolf zuletzt bei ihrer Mannschaft im Spiel gegen Göppingen. „Wir hatten die Chance, die Partie für uns zu entscheiden. Aber immer dann, wenn wir das Spiel hätten ausgleichen oder zu unseren Gunsten drehen können, haben wir im Spiel nach vorne beste Chancen ausgelassen. Letztlich war die Niederlage in Göppingen völlig unnötig“, sagt die Cheftrainerin.

Am Sonntag gehen die Werkselfen als Außenseiter in das DHB-Pokal-Achtelfinale gegen die TuS Metzingen. „Metzingen ist hervorragend aufgestellt und zählt auch in diesem Jahr wieder zu den heißesten Titelanwärtern in der Bundesliga“, sagt Renate Wolf. So stehen zum Beispiel in Anna Loerper, Marlene Zapf und Julia Behnke gleich drei Spielerinnen der „TusSies“ im erweiterten 28er- DHB-Kader für die Europameisterschaft 2016 in Schweden.

„Über Anna Loerper muss man nur wenige Worte verlieren. Sie gehört sicherlich zu den besten Spielerinnen in der Bundesliga“, berichtet Renate Wolf. „Die Achse Loerper/Behnke ist eine der stärksten Waffen der TuS Metzingen. Wir müssen uns sowohl in der Deckung als auch im Angriff gegenüber dem Göppingen-Spiel deutlich steigern, um einer solchen Mannschaft einen Pokalfight über die gesamte Spielzeit liefern zu können.“

Personell muss Renate Wolf im Spiel gegen die TuS Metzingen auf die Langzeitverletzte Elisa Burkholder verzichten. Anne Jochin feierte bereits in Göppingen ihr Comeback nach langer Verletzungspause. „Anne braucht noch Zeit, wir werden sie langsam wieder an die Mannschaft heranführen“, sagt Renate Wolf.

Für das Spiel haben die Verantwortlichen die üblichen Eintrittspreise aus der Bundesliga veranschlagt. Zuletzt hatten die Elfen gegen Blomberg mit viel Kampf und Motivation dem Publikum ein knappes Spiel mit einem Sieg vor heimischer Kulisse geboten, daher ist man optimistisch, dass dieser Pokalkracher vor einer angemessenen Kulisse stattfinden wird.