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Mareike Thomaier erneut für die Jugend-Nationalmannschaft nominiert

Für die nächste Maßnahme der weiblichen Jugend-Nationalmannschaft der Jahrgänge 2000 und 2001, die vom 14. bis zum 17. November in Bad Blankenburg stattfindet, nominierte das Trainergespann Maik Nowak, Chef-Bundestrainer Nachwuchs weiblich, und Zuzana Porvaznikova, DHB-Jugend-Co-Trainer weiblich, insgesamt 23 Spielerinnen, darunter auch Mareike Thomaier, Linksaußen und Spielmacherin der weiblichen A-Jugend des TSV Bayer 04 Leverkusen.

In der C-Jugend wechselte Mareike Thomaier von Blau-Weiß Hand zum TSV Bayer Leverkusen. Sie wurde im Rahmen der Handballcamps in Leverkusen entdeckt, war schon als kleines Mädchen ein Fan der Elfen und war deshalb oft in der heutigen Ostermann-Arena als Zuschauer mit ihren Eltern.

Die 16-jährige Mareike Thomaier, die im vergangenen Jahr zum ersten Mal für die Jugend-Nationalmannschaft nominiert wurde, war bereits vom 24. bis zum 30. Oktober mit der DHB-Auswahl im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DJFW) in Frankreich unterwegs. Dort standen unter anderem drei Länderspiele gegen die französische Auswahl auf dem Programm. Im ersten Vergleich, der am 25. Oktober in Bouillargues stattfand, trennte man sich 25:25-Unentschieden. Das zweite Duell konnte Gastgeber Frankreich zwei Tage später in Narbonne mit 27:26 für sich entscheiden. Den dritten und letzten Vergleich konnte das deutsche Team am 29. Oktober mit 28:24 gewinnen, Mareike Thomaier steuerte in dieser Partie einen Treffer zum Sieg bei.

„Ich habe mich natürlich gefreut, dass ich mit nach Frankreich reisen durfte und bei den drei Vergleichen gegen das französische Team dabei sein konnte“, sagte Mareike Thomaier. „Die Hallen waren immer voll, Stimmung war toll. Es hat sehr viel Spaß gemacht diese drei Spiele unter solchen Bedingungen absolvieren zu können. Auch außerhalb des Spielfeldes haben wir uns sehr gut mit den französischen Spielerinnen verstanden.“

Das DHB-Trainerduo zog nach der Woche ein positives Fazit und möchte beim viertägigen Lehrgang in Bad Blankenburg, aufbauend auf den Erkenntnissen, die aus den Spielen und den Trainingseinheiten in Frankreich gezogen werden konnten, die Mannschaft weiterentwickeln.

„Es ist natürlich schön zu sehen, dass regelmäßig einige meiner Spielerinnen den Sprung in die Nationalmannschaft schaffen. Das zeigt, dass wir hier in Leverkusen gut arbeiten. Ich persönlich habe es immer als große Ehre empfunden für mein Land spielen zu dürfen und das versuche ich den Mädels auch zu vermitteln. Mareike hat die richtige Einstellung und ist bereit hart zu arbeiten. Sie hat sich dieses Jahr trotz „Kükenstatus“ bereits voll ins Team gespielt. Jetzt gilt es, sie körperlich weiterhin auf das stärkere Niveau der 3. Liga zu bringen, damit sie auch dort in die Spielmacherrolle wachsen kann“, sagt Kerstin Reckenthäler, Trainerin der Juniorelfen.     


Das Aufgebot für den Lehrgang in der Landessportschule Bad Blankenburg:

Charly Zenner (BSV Saschsen Zwickau), Anja Kreitczik (HC Leipzig), Lena Hausherr (BVB 09 Dortmund), Emely Theilig (HC Leipzig), Lucie Kretzschmar (HC Leipzig), Mariel Wulf (BVB 09 Dortmund), Dana Bleckmann (TV Aldekerk), Lea Neubrander (SG H2Ku Herrenberg) Malina Marie Michalczik (HLZ Ahlen), Mareike Thomaier (TSV Bayer 04 Leverkusen), Lisa Kunert (TV Aldekerk), Jana Scheib (SG BBM Bietigheim), Julia Weise (HC Leipzig), Patricia Lazarevic (HSG Blomberg-Lippe), Maxi Mühlner (HC Leipzig), Carlotta Fege (BVB 09 Dortmund), Laura Waldenmaier (TPSG FA! Göppingen), Paulina Golla (FSG Mainz 05/Buddenheim), Hannah Kriese (BVB 09 Dortmund), Malin Benthaus (BVB 09 Dortmund), Leonie Kockel (BVB 09 Dortmund), Pauline Uhlmann (HC Leipzig), Selina Margul (TuS Schutterwald)
Reserve: Vivien David (HSG Blomberg-Lippe), Sara Peters (Rostocker HC), Niddi Aguwedu (HSG Blomberg-Lippe), Sharleen Greschner (HC Leipzig), Marieke Heilmann (HSG Hannover-Badenstedt), Lena Götz (VfL Günzburg), Emelyn van Wingerden (Frankfurter HC), Luize Hilke (HSG Hannover-Badenstedt), Leonie Patorra (SG BBM Bietigheim)