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Werkselfen wollen gegen die HSG Bad Wildungen Vipers zwei wichtige Zähler einfahren

Nur drei Tage nach der 25:35-Niederlage bei der SG BBM Bietigheim geht es für die Mannschaft von Renate Wolf am Samstagabend mit dem Heimspiel gegen die HSG Bad Wildungen Vipers weiter. Das letzte Heimspiel der Hinrunde der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) wird am Samstagabend um 20 Uhr in der Ostermann-Arena angepfiffen. Gegen das Team aus Nordhessen wollen die Werkselfen den fünften Saisonsieg einfahren.

"Das Spiel in Bietigheim haken wir schnell ab. Gegen Teams wie die SG BBM müssen wir unsere Zähler nicht einfahren. Deshalb gilt unsere volle Konzentration nun dem Spiel am Samstag gegen die HSG Bad Wildungen“, sagt Renate Wolf, die auf die Rückkehr der einen oder anderen Spielerin, die am Mittwochabend in Bietigheim noch fehlte, hofft.

Gegen die HSG Bad Wildungen Vipers erwartet die Cheftrainerin der Werkselfen ein Duell auf Augenhöhe. Aktuell belegt das Team aus Nordhessen Platz 10 mit 6:16 Punkten. Bei Borussia Dortmund (24:24) und gegen den HC Leipzig (24:24) konnte die HSG jeweils punkten. Gegen den TV Nellingen (23:20) und bei der Neckarsulmer Sport-Union (25:22) konnten die Vipers die beiden einzigen Saisonsiege feiern.

In der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) standen sich beide Mannschaften insgesamt achtmal gegenüber. Sechs Spiele konnte der TSV Bayer 04 Leverkusen bislang erfolgreich bestreiten, zweimal setzte sich das Team aus Bad Wildungen durch. In der vergangenen Spielzeit konnten die Leverkusenerinnen ihr Heimspiel mit 36:26 deutlich gewinnen, auswärts musste man sich mit 20:21 geschlagen geben.

„Wir müssen als Team auftreten und mit Kampf, Leidenschaft und Herzblut in die Partie gehen“, fordert Renate Wolf. „Ein Sieg gegen die HSG Bad Wildungen Vipers wäre für uns enorm wichtig, um den Abstand auf die Abstiegsplätze weiter auszubauen.“

Im Jahr der Handball-Weltmeisterschaft der Frauen im eigenen Lande hoffen die Verantwortlichen der Werkselfen auch auf ein gesteigertes Zuschauerinteresse. „Bei uns können die Zuschauer in Jenny Karolius und Jennifer Rode zwei Nationalspielerinnen des deutschen Teams live erleben“, sagt Renate Wolf. Weiterhin laufen für die Werkselfen auch internationale Nationalspielerinnen sowie zahlreiche deutsche Nachwuchs-Auswahlspielerinnen auf.

Tickets für die Partie gegen die HSG Bad Wildungen Vipers können am Samstagabend an der Abendkasse, die ab 19 Uhr öffnet, zum Preis von 10,00 € (Erwachsene) und 7,00 € (Ermäßigt) erworben werden. Kinder bis 6 Jahren haben in Begleitung einer mindestens 15 Jahre alten Person freien Eintritt.