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Werkselfen spielen beim TV Nellingen 25:25 unentschieden

Renate Wolf hatte vor dem Gastspiel ihrer Werkselfen beim TV Nellingen gewarnt. Und die Cheftrainerin des TSV Bayer 04 Leverkusen sollte wieder einmal Recht behalten. Nach sechzig Minuten trennten sich die Gäste beim Tabellenletzten 25:25 (13:14) unentschieden. Am kommenden Sonntag empfangen die Werkselfen die TuS Metzingen. Diese Partie der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) steigt um 16 Uhr in der Leverkusener Ostermann-Arena.

Ohne Kim Berndt und Amelie Berger, dafür aber mit den beiden Neuzugängen Katja Kramarczyk und Anouk van de Wiel traten die Werkselfen beim Schlusslicht TV Nellingen an. In den ersten Minuten der Partie ließen die Gäste aus dem Rheinland zu viele Chancen ungenutzt, so dass der TV Nellingen mit 4:2 in Führung ging. Bis zur 15. Minute konnten sich die Gäste eine 8:6-Führung herausspielen. Doch der TVN schlug zurück und konnte mit einer knappen 14:13-Führung in die Halbzeitpause gehen.

Die schwache Chancenauswertung sollte auch im zweiten Durchgang weiterhin Bestand haben. In der Schlussphase konnten sich die Gäste mit 22:20 (50. Minute) und 25:23 (56. Minute) absetzen, doch beste Gelegenheiten wurden ausgelassen. Der TV Nellingen schlug zurück und kam am Ende zu einem unter dem Strich verdienten 25:25 unentschieden.

„Wir können vom Spielverlauf her von einem Punktgewinn sprechen. Mit der kämpferischen Einstellung meiner Mannschaft bin ich zufrieden“, sagt Renate Wolf. „Unsere beiden Neuzugänge haben bereits heute gezeigt, dass sie eine absolute Bereicherung sind.“

Im Laufe der vergangenen Woche sind die deutschen Nationalspielerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen zum Regionallehrgang von Bundestrainer Michael Biegler und Sportdirektor Wolfgang Sommerfeld nach Dortmund eingeladen worden.

Am Dienstagabend (18.30 Uhr, Fritz-Jacobi-Halle) gastiert die U19-Nationalmannschaft der Niederlande zu einem Testspiel bei den Werkselfen. Der Eintritt ist frei. „Wir wollen uns optimal auf die Partie gegen die TuS Metzingen vorbereiten. Diesmal haben wir nichts zu verlieren und können befreit aufspielen“, sagt Renate Wolf.