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Karnevals-Alternative - Werkselfen empfangen am Sonntagnachmittag die TuS Metzingen

Bereits zum dritten Mal treffen die Werkselfen in der Saison 2016/2017 auf die TuS Metzingen. Am Sonntagnachmittag (16 Uhr, Ostermann-Arena) kommt es in der Handball-Bundesliga zum Rückspiel zwischen den Werkselfen und den TuSsies.

Unter der Woche musste Renate Wolf nicht nur auf die erkrankten Spielerinnen Vanessa Fehr und Kim Berndt, sondern auch auf die Nationalspielerinnen verzichten. In Dortmund versammelten Bundestrainer Michael Biegler und Sportdirektor Wolfgang Sommerfeld die Frauen-Nationalmannschaft zum ersten Regionallehrgang. Die Spielerinnen aus dem Westen der Republik waren zur Premiere dieser Maßnahme eingeladen. Die Juniorinnen-Nationalmannschaft versammelte sich in Kienbaum zu einem weiteren Vorbereitungslehrgang zur Qualifikation für die in diesem Jahr in Slowenien stattfindende U 19-Europameisterschaft.

"Die TuS Metzingen geht am Sonntag sicherlich als Favorit in diese Partie", sagt Renate Wolf. "Wir haben uns trotz nicht optimaler Vorbereitung auf den Gegner aus dem Schwäbischen vorbereitet und wollen mit viel Power an diese große Aufgabe herangehen."

In der Hinrunde setzte sich die TuS Metzingen zu Hause mit 31:22 durch, im Achtelfinale um den DHB-Pokal siegte die Mannschaft um die ehemalige Leverkusener Spielmacherin Anna Loerper mit 30:23. Die TuS Metzingen belegt aktuell mit 24:4 Punkten Platz 3 in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) und weist vier Zähler Rückstand auf den aktuellen Tabellenführer SG BBM Bietigheim (28:0 Punkte) auf. In Anna Loerper und Marlene Zapf stehen zwei ehemalige Werkselfen im Kader des Tabellendritten. Darüber hinaus trägt auch Annika Ingenpaß, die früher für die Juniorelfen spielte, das Trikot der TuS Metzingen.

Trotz der närrischen Tage im Rheinland hoffen die Verantwortlichen der Werkselfen darauf, dass am Sonntagnachmittag zahlreiche Zuschauer in die Ostermann-Arena kommen. Zum einen um das Werkselfen Team gegen den favorisierten Tabellendritten aus Metzingen zu unterstützen und zum anderen um das Heimdebüt von Nationaltorhüterin Katja Kramarczyk und der Niederländerin Anouk van de Wiel mitzuerleben.