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  • WERKSELFEN WOLLEN BEI DEN “FLAMES” PLATZ 4 VERTEIDIGEN

    Der momentane Stand der Dinge wäre für die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen freilich auch ein sehr positiver Saisonabschluss, denn in der Tabelle stehen sie aktuell genau da, wo sie am liebsten auch zum Saisonende stehen würden. Und nun gilt es, in den noch ausstehenden fünf Meisterschaftsspielen Platz vier zu verteidigen, der zur Teilnahme am Europa-Cup berechtigen würde. Von einem im Vergleich zur Konkurrenz aus Buxtehude und Dortmund womöglich leichteren Schlussprogramm möchte Bayers Übungsleiter Robert Nijdam jedoch nichts wissen: “Zum Thema leicht erinnere ich nur an unsere Heimniederlagen gegen Halle und Bad Wildungen. Leichte Gegner gibt es in dieser Liga nicht, und das ist nicht nur eine Floskel oder womöglich eine Ausrede.”

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  • WERKSELFEN SIEGEN NACH DEUTLICHER LEISTUNGSSTEIGERUNG IN HALBZEIT ZWEI / JUNIORELFEN ERREICHEN ZUM 7. MAL IN FOLGE DAS FINAL-4 UM DIE DEUTSCHE A-JUGENDMEISTERSCHAFT

    Die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen haben sich dank einer enormen Leistungssteigerung nach der Pause am 21. Spieltag auf Platz vier verbessert. Beim 28:22-Erfolg über Schlusslicht TV Nellingen zeigten die Werkselfen zwei grundunterschiedliche Gesichter. “Wir haben im Prinzip in einem Spiel zwei unterschiedliche Spiele abgeliefert”, meinte dann auch Leverkusens Trainer Robert Nijdam, für dessen Team Jennifer Rode mit neun und Mia Zschocke mit sechs Toren die erfolgreichsten Schützinnen waren. Für Nellingen traf Sarka Marcikova ebenfalls sechs Mal.

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  • NÄCHSTES HEIMSPIEL FÜR DIE WERKSELFEN / JUNIORELFEN WOLLEN INS HALBFINALE

    Für die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen steht das dritte Heimspiel in Folge an. Am Sonntag gastiert der TV Nellingen ab 16 Uhr in der Ostermann-Arena an der Bismarckstraße. Nachdem Halle-Neustadt zuletzt immer besser in Schwung kam und auch regelmäßig punktete, ist Nellingen an das Tabellenende der Bundesliga abgerutscht. Jüngst verloren die “Schwaben Hornets” das Kellerduell in Halle mit 30:33 und übernahmen dadurch unfreiwillig die oft zitierte “Rote Laterne”. Es folgte eine deutliche Niederlage gegen Göppingen, in deren Verlauf Lena Degenhardt und Szimonetta Gera mit jeweils sechs Treffern zu den besten Schützinnen der Schwaben Hornets avancierten.

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