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Doppelsieg der Werkselfen in Kamp-Lintfort

Zwei Spiele direkt hintereinander über die komplette Spielzeit standen für die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen als nächste Vorbereitungseinheit in Kamp-Lintfort an – und das nach einer harten Trainingswoche, wie Coach Robert Nijdam einräumte: “Wir haben unter der Woche physisch hart gearbeitet. Angesichts dessen haben das meine Spielerinnen in beiden Partien wirklich sehr gut gemacht.”

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Werkselfen für Deutschen Engagement-Preis nominiert

Der Handballabteilung des TSV Bayer 04 Leverkusen, in Person von Geschäftsführerin Renate Wolf, wird eine große Ehre zu teil. Sie wurde vom Deutschen Engagement-Preis in der Kategorie „Chancen schaffen, Leben bewahren, Generationen verbinden, Grenzen überwinden und Demokratie stärken“ nominiert. Als Dachpreis für bürgerliches Engagement in Deutschland würdigt dieser Preis das freiwillige Engagement all jener, die in Deutschland oft zu wenig beziehungsweise zu leise gewürdigt werden.

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VORFREUDE DER WERKSELFEN AUF EUROPA IST RIESIG

Letztmals betraten die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen im Februar 2015 die internationale Bühne. Der Deutsche Frauenhandball-Rekordmeister schied damals im bundesligainternen Duell gegen den Buxtehuder SV aus dem EHF-Cup aus und arbeitete seitdem intensiv am internationalen Comeback, das nun am Wochenende des 7./.8. September gefeiert wird. “Meine Mannschaft und ich, wir freuen uns sehr darauf, denn die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb ist immer etwas besonderes”, erklärt Werkselfen-Trainer Robert Nijdam. Auch bei Renate Wolf, Geschäftsführerin der Handballabteilung im TSV Bayer 04, ist die Vorfreude groß: “Das sind direkt zwei echte Highlights, was auch die Spielerinnen wissen, weshalb sie schon jetzt richtig heiß sind.” Wolf selbst war in 2015 beim letzten Euro-Gastspiel der Elfen als Trainerin noch mitten drin und weiß, wie sehr ein Auftritt im internationalen Geschäft zusätzlich motivieren kann.

Frauen-Nationalmannschaft kommt in die HUK Coburg Arena

Frauen-Handball der Spitzenklasse Ende September in Coburg: Zum Auftakt der EM-Qualifikation kommt die deutsche Frauen-Nationalmannschaft von Bundestrainer Henk Groener in die HUK Coburg Arena und trifft am Mittwoch, 25. September, auf Weißrussland. Anwurf der Partie ist um 18.45 Uhr.

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EHF-CUP-AUFTAKT DER WERKSELFEN FINDET IN BOTTROP STATT / AM SAMSTAG GEHT ES ZUM TUS LINTFORT

Am Wochenende des 7./8. September steht bekanntlich für die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen das “internationale Comeback” im EHF-Cup an. Mit den Vereinsverantwortlichen des AC Latsia Nikosia aus Zypern hatte man sich – wie bereits berichtet – auf ein “Doppel-Event” in Deutschland geeinigt. Nun steht fest, dass der Auftakt am Samstag, den 7. September, in Bottrop, der Heimatstadt unseres Teamcaptains Anna Seidel, stattfinden wird. Rein formell gesehen ist dies dann das Heimspiel für die Werkselfen, das um 19 Uhr in der Dieter-Renz-Sporthalle (Kapazität: 1.500 Plätze) an der Hans-Böckler-Straße angepfiffen wird, während das “Auswärtsspiel einen Tag später in der Ostermann-Arena ausgetragen wird (16 Uhr). Wir sind überzeugt davon, dass die in Sachen Organisation des Samstagsspiels federführende DJK Adler 07 Bottrop, Anna Seidels Stammverein, eine ausgezeichnete Veranstaltung auf die Beine stellen wird!

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WERKSELFEN GEWINNEN DAS TURNIER DER SG 09 KIRCHHOF

Die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen haben nach dem zweiten Platz im Vorjahr diesmal das Turnier der SG 09 Kirchhof, das “Heinrich-Horn-Gedächtnisturnier” in Melsungen, gewonnen, und zwar ziemlich souverän. Das Team von Trainer Robert Nijdam gewann dabei alle vier Partien und kassierte die wenigsten Tore aller Turnierteilnehmer. Ex-Nationalspielerin Svenja Huber überragte mit 27 Treffern als zweitbeste Schützin der Veranstaltung. Darüber hinaus wurde sie zur besten Spielerin des Turniers gewählt. “Ich habe nur wenig zu meckern, es war wieder eine geschlossen gute Mannschaftsleistung. Wir sind konstant hohes Tempo gegangen und haben sehr solide verteidigt”, resümierte Nijdam, der aufgrund der jeweiligen Spielzeit von nur zweimal 20 Minuten am ersten Tag jeweils zur Pause komplett durchwechselte.

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WITTLICH UND DIE FOLGEN....

So positiv das Turnier in Wittlich auch rein sportlich für die Werkselfen verlief, so schmerzhaft sind die Folgen für zwei Leverkusenerinnen: Mareike Thomaier zog sich im Halbfinale gegen Bietigheim einen Nasenbeinbruch zu und wird sich nach erfolgreich verlaufenem operativen Eingriff in der HNO-Klinik Holweide vorerst mit Krafttraining und ähnlichem begnügen müssen. “Es war eine doofe Situation. Der Ball war frei, und ich wollte mich auf ihn stürzen. Leider hatte eine Bietigheimerin die gleiche Idee. Im Kampf um den Ball schlug ich dann mit der Nase zuerst auf dem Boden ein. Wirklich doof gelaufen”, berichtet Mareike, die aktuell mit einem kleidsamen Nasenschutz herumlaufen muss, aber schon bald wieder richtig aktiv eingreifen will.

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WERKSELFEN GASTIEREN BEIM “HEINRICH-HORN-GEDÄCHTNIS-TURNIER” DER SG 09 KIRCHHOF

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier – Eine Woche nach dem bisweilen starken Auftritt beim hochkarätig besetzten Wittlicher Handballcup, bei dem sie am Ende Platz drei erreichten, steht für die Bundesliga-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen nun die zweite Turnierteilnahme im Rahmen der Vorbereitung an. Am Wochenende geht es ins hessische Melsungen zum “Heinrich-Horn-Gedächtnis-Turnier” des Zweitligisten SG 09 Kirchhof, für den inzwischen die ehemalige Elfe Anouk van de Wiel aktiv ist. Anouk war zuletzt beim norwegischen Erstligisten Molde HK unter Vertrag, zog sich jedoch eine schwere Verletzung zu und kam deshalb kaum zum Einsatz.

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PLATZ 3 FÜR DIE WERKSELFEN IN WITTLICH

Für Robert Nijdam war es ein “rundum gelungenen Wochenende mit einer kleinen Ausnahme”. Der Trainer der Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen sah einen insgesamt gelungenen Auftritt seiner Mannschaft beim Wittlicher Handballcup, die in vier Spielen drei starke Leistungen bot: “Ich bin alles in allem sehr zufrieden. Die Neuen sind voll integriert, die Stimmung ist klasse und auch die Leistung hat gestimmt. Nur im Halbfinale gegen Bietigheim lief es nicht so, wie ich es mir vorstellt hatte. Insgesamt freue ich mich, dass wir zu diesem frühen Zeitpunkt schon dieses Niveau erreicht haben.”

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Neues aus Wittlich (04.08.2019)

Keine Chance für die Werkselfen beim 17:26 im Halbfinale gegen den Deutschen Meister SG BBM Bietigheim! Ein 6:0-Lauf der Bietigheimerinnen von 4:3 auf 10:3 war nicht mehr aufzuholen.

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