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Juniorelfen fahren nach 0:5-Start noch einen Zähler gegen Recklinghausen ein

Gegen den vermeintlichen Angstgegner PSV Recklinghausen haben die Juniorelfen nach sechzig Minuten ein 19:19 (10:13)-Unentschieden einfahren können. Mareike Thomaier (9 Tore) und Sophia Cormann (5 Tore) waren im Team von Kerstin Reckenthäler und Steffi Osenberg die erfolgreichsten Torschützen. Ehe es im April zu den entscheidenden Spielen in der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH) kommt, geht es für die Juniorelfen nun in eine einwöchige Pause, um die Akkus aufzuladen.

Mit 0:5 starteten die Juniorelfen am Samstagnachmittag in der Fritz-Jacobi-Halle gegen den PSV Recklinghausen. Gespielt waren zu diesem Zeitpunkt gerade einmal sechs Minuten. Kerstin Reckenthäler reagierte auf den verschlafenen Start und nahm eine Auszeit. So langsam aber sicher kamen die Mädels vom TSV Bayer 04 Leverkusen II auf Touren, konnten bis auf 5:7 nach einer Viertelstunde verkürzen. Doch der PSV blieb in Halbzeit eins dominant und ging mit einer 13:10-Führung in die Pause.

Erst Mitte der zweiten Halbzeit sorgten Sophia Cormann und Mareike Thomaier für das 15:15-Unentschieden. Doch erneut setzte sich der PSV mit 18:15 (49. Minute) ab. Die Juniorelfen gaben das Spiel nicht verloren und kämpften sich zurück, kamen zum 18:18-Auszeit durch Treffer von zweimal Mareike Thomaier und Jule Killmer. Die Kreisläuferin war es dann auch, die 89 Sekunden vor dem Schlusspfiff zum 19:19-Unentschieden traf – zuvor sorgte Recklinghausens Lara Janz für die 19:18-Führung für die Gäste. Am Ende stand eine gerechte Punkteteilung, mit der beide Mannschaften gut leben können.

„Bei einem Ergebnis von 19:19-Unentschieden kann man sich vorstellen, dass im Angriff auf beiden Seiten nicht so viel zusammen gelaufen ist. Aber bei uns fehlte auch heute die Wurfkraft von Annika Lott, die bei der WM-Qualifikation der U20-Nationalmannschaft ist, und der verletzten Jennifer Kämpf. Letztlich liegt im Moment unglaublich viel Verantwortung auf den Schultern von Mareike Thomaier, die das auch gut macht. Allerdings fehlt den anderen Spielerinnen etwas der Glaube an sich selbst. Natürlich stehen auch viele meiner Mädels vor dem Abitur, so dass der Handball natürlich nicht immer im Fokus ist. Nun haben wir eine freie Woche vor uns, diese wird uns allen gut tun und in den beiden Viertelfinalspielen werden wir eine ganz andere Mannschaft sehen. Ich bin mir sicher, dass die Mädels dann den Fokus auf diese beiden Spiele gerichtet haben“, sagte Kerstin Reckenthäler nach dem Spiel gegen den PSV Recklinghausen.

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