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Amelie Berger ist Leverkusener Eliteschülerin des Jahres – Handball-Elfen erhalten „Gütesiegel für ausgezeichnete Jugendarbeit"

Eine besondere Ehrung gab es im Vorfeld des letzten Bundesligaspiels der Werkselfen für die Handballerin Amelie Berger. Die erfolgreiche Abiturientin des Leverkusener Landrat-Lucas-Gymnasiums von 2018 wurde vom Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Leverkusen, Rainer Schwarz, dem TSV Bayer 04-Vorsitzenden Klaus Beck, der Internatsleiterin Steffi Nerius und dem Vorsitzendes des Trägervereins des OSP Rheinland, Hans-Peter Meyer, als Eliteschülerin des Jahres 2018 ausgezeichnet. Die 19-Jährige ist mit den Juniorelfen in diesem Jahr Deutsche A-Jugend-Meisterin geworden, hat sich einen Stammplatz in der 1. Bundesliga bei den Werkselfen erkämpft und spielte eine wichtige Rolle bei der gerade zu Ende gegangenen Frauen-Europameisterschaft in Frankreich. Alles in allem ein herausragendes Jahr für die junge Handballspielerin und Abiturientin.

Passend zu dieser individuellen Auszeichnung wurde auch das Leverkusener Handball-Programm als Gesamtes wieder gewürdigt. Den Werkselfen wurde von der Handball Bundesliga Frauen das ligaübergreifende „Gütesiegel für ausgezeichnete Jugendarbeit“ verliehen. „Dass wir zum dritten Mal dieses Jugendzertifikat erhalten haben, ist eine großartige Anerkennung für die intensive Zeit und Mühe, die unser engagierter Nachwuchs-Trainerstab, das gesamte Helferteam sowie unsere Schützlinge selbst tagtäglich investieren“, freut sich Geschäftsführerin Renate Wolf. „Das Jugendzertifikat ist neben dem Grünen Band eine weitere Auszeichnung für unsere exzellente und nachhaltige Jugendarbeit. Unser Konzept ist stimmig und wir optimieren weiter.“
Nicht nur die Tatsache, dass die weibliche A-Jugend des deutschen Frauenhandball-Rekordmeisters in den letzten sechs Jahren vier Mal die Deutsche Meisterschaft gewann, ist ein Indiz für die exzellente Nachwuchsarbeit, die bei den Werkselfen geleistet wird. Vielmehr ist es das komplette Spektrum der Aktivitäten, die bei den Werkselfen für eine derartige Kontinuität in Sachen Nachwuchsförderung sorgt. Ein deutliches Zeichen, dass das Bayer-Ausbildungsmodell funktioniert, ist die Tatsache, dass aus der hervorragenden Elfen-Jugend zahlreiche Bundesligaspielerinnen, wie zuletzt Anna Seidel, Vanessa Fehr, Mia Zschocke, Amelie Berger, Jennifer Souza und auch Jennifer Kämpf, sowie etliche Auswahlspielerinnen hervorkommen.
Einen wesentlichen Anteil am Gesamtpaket hat das Leverkusener Sportinternat.  “In seiner Organisation, Umsetzung und den logistischen Möglichkeiten ist das Sportinternat in dieser Form in Deutschland einzigartig. Es steht für uns an oberster Stelle, die Ausbildung und den Sport optimal zu verbinden und dabei auf jeden einzelnen Sportler individuell einzugehen”, erklärt Internatsleiterin Steffi Nerius. Durch das exzellente Netzwerk stehen Bayer-Sportlerinnen auch nach der Karriere alle Wege offen.
Bis dahin erfahren die TSV-Talente große Unterstützung unter anderem durch das Landrat-Lucas-Gymnasium und weitere Kooperationsschulen. Auch mit Amelie Berger wurden im letzten Jahr einige Ergänzungstermine vereinbart, damit sie den verpassten Lernstoff aus der Schule im Internat oder auch direkt in der Schule nacharbeiten konnte.
Und anders als an anderen Standorten hört mit dem Abitur die Unterstützung durch den TSV Bayer 04 nicht auf. Amelie Berger beispielsweise hat im Oktober ein Studium an der Deutschen Sporthochschule in Köln begonnen. „Wir begleiten unsere Sportler bis in den Einstieg ins Berufsleben”, so Nerius.

Das Sportinternat Leverkusen kooperiert des Weiteren mit dem Olympiastützpunkt Rheinland und dessen Partnern. Vom Olympiastützpunkt Rheinland wird auch der erstmalig mit dem „Eliteschüler des Jahres“ verbundene Preis vergeben. In diesem Jahr erhält damit Amelie Berger einen Kurs ihrer Wahl. Die Auswahl dieser Kurse reicht vom Tanzen bis zum Musizieren und soll neue Impulse geben. Das Konzept sieht sich als Zusatzangebot für Sportler, die bereit sind, über intelligente Wege ihren Erfolg zu steigern. „Keys to Success“ setzt in erster Linie auf eine neue Verbindung zwischen Gehirn und körperlicher Leistung. Ideengeber dieses Konzeptes ist der Physiotherapeut Klaus Breitung.

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