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25:32 – WERKSELFEN UNTERLIEGEN SCHLUSSLICHT HALLE

Der SV Union Halle-Neustadt ist gewiss nicht der Lieblingsgegner der Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen. Nach dem Pokal-Aus im Januar verloren die Werkselfen auch ihr Heimspiel in der Liga, diesmal mit 25:32 (10:13). Während die Gäste erstmals seit ihrem Aufstieg einen Punktspielsieg bejubelten, war so manchem Karnevals- und Elfen-Fan das “Kölle Alaaf” schon früh im Halse stecken geblieben – zunächst einmal schon als es zu registrieren galt, dass in Nele Kurzke, Zivile Jurgutyte und Amelie Berger die nächsten drei Stammkräfte auf der Ausfallliste standen.

Und dann, als die Elfen von Beginn an stets einem Rückstand hinterherlaufen mussten. Nur einmal stand es unentschieden, nämlich bis zum 0:1 nach 120 Sekunden. In der zwölften Minute betrug der Rückstand der Gastgeberinnen erstmals drei Tore (2:5), nach 23 Minuten dann vier Tore (6:10). Bis dahin hatten die Bayer-Damen bereits unter anderem, drei Siebenmeter verschossen. Dennoch gab es auch Phasen, die Mut machten, beispielsweise jene Minuten, in denen die Elfen auf 9:10 verkürzten. Zu mehr reichte es aber nicht, da die eigene Trefferquote zu schwach war und man sich schlichtweg zu viele technische Fehler und damit Ballverluste erlaubte. Beide Faktoren in der Summe trugen mit dazu bei, dass die Halle Wildcats um ihre starke Torhüterin Anica Gudelj nie wirklich in Gefahr gerieten. Im zweiten Durchgang kam Leverkusen noch mal bis auf zwei Tore heran (15:17 nach 39 Minuten), doch dann fing man sich drei Gegenstoßtore und geriet erstmals mit fünf Treffern in Rückstand (16:21). Davon erholten sich die Elfen nicht mehr. Hier machte sich auch bei einigen, die unter der Woche selbst krankheitsbedingt passen mussten, aber dennoch unbedingt auflaufen wollten, ein Kräfteverlust bemerkbar. Letztlich zog Halle souverän auf sieben Tore davon und verließ als verdienter Sieger das Parkett der Ostermann-Arena. “Wir haben wirklich nicht gut gespielt und vor allem zu viele Chancen vergeben. Halle war heiß und hat die Gunst der Stande genutzt”, resümierte Bayers Trainer Robert Nijdam. Die Werkselfen, die am kommenden Samstag in Göppingen gastieren werden, sind somit vorübergehend auf Platz sieben abgerutscht.

TSV Bayer 04: Fehr, Humpert - Jo. Rode (7/5), Je. Rode (7), E. Rode (3), Berndt (3), Zschocke (2), Potocki (1), Hodel (1), Bruggeman (1), Souza, Kämpf, von Pereira, Holste, Polsz, Thomaier.

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