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27:27 ZWISCHEN DORTMUND UND DEN WERKSELFEN – PUNKT GEWONNEN ODER VERLOREN?

In der Nachbetrachtung waren sich die meisten der Beteiligten und auch die meisten der Augenzeugen zumindest in einem Punkt  einig: Es war ein seltsames Spiel der Frauenhandball-Bundesliga, das Gastgeber Borussia Dortmund und der TSV Bayer 04 Leverkusen am ungewohnten Freitagabend abgeliefert hatten. Dass es nach 60 Minuten dann 27:27 stand, verwunderte kaum, da ein enges Spiel zu erwarten war. Der BVB 09 bleibt somit – zumindest vorerst - vor den Werkselfen in der Tabelle. Die herausragende Jennifer Rode kam für Leverkusen auf zehn Tore, für Dortmund traf Alina Grijseels vor rund 500 Zuschauern sieben Mal.

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BAYERS A-JUNIORINNEN VOR DEM VIERTELFINALEINZUG – HEIMSPIEL GEGEN KAPPELWINDECK/STEINBACH

Die Qualifikation für das Viertelfinale um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft war für die A-Junioren-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen das erste Saisonziel. Sie stehen kurz davor, dieses Ziel zu erreichen. Unter Umständen können sich die Juniorelfen als verlustpunktfreier Tabellenführer der Gruppe B am Sonntag (11.30 Uhr, Fritz-Jacobi-Halle) im letzten Zwischenrundenspiel der Jugendhandball-Bundesliga gegen die SG Kappelwindeck/Steinbach sogar eine Niederlage erlauben und würden trotzdem die Runde der letzten Acht erreichen.

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FREITAGABENDSPIEL FÜR DIE WERKSELFEN GEGEN DEN BVB 09 IN HERDECKE

Am ungewohnten Freitagabend (ab 20 Uhr), 22.02.2019, steht für die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen das nächste Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund an. Weil den Gastgeberinnen die angestammte Spielhalle nicht zur Verfügung steht, wird die Partie des aktuellen Tabellenfünften gegen den -sechsten in der Bleichsteinhalle zu Herdecke angepfiffen. Aktuell hat der BVB einen Punkt Vorsprung auf die Werkselfen sowie zwei Minuspunkte Rückstand auf den Buxtehuder SV, der momentan Platz vier belegt. Für beide steht also ein wegweisendes Spiel an, wenn man den Kampf um einen internationalen Startplatz als Maßstab ansetzt. In Dortmund will man sich offensichtlich in Zukunft mit einem Ringen um die Plätze vier oder fünf nicht mehr zufrieden geben, deshalb wird nun auch investiert.

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3. LIGA: AUCH BONN KANN DIE JUNIORELFEN NICHT STOPPEN

Auch die Handballerinnen des TSV Bonn rrh. konnten die Erfolgsserie der A-Juniorinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen nicht stoppen. Der Bayer-Nachwuchs geriet nie wirklich in Gefahr, verbuchte mit dem 28:20 (12:8) den siebten Pflichtspielsieg in Serie und festigte Platz fünf in der 3. Liga West. “Das sind zuvorderst statistische Werte. Mich interessiert aber vor allem die Entwicklung dieser Mannschaft, und die ist wirklich toll”, erklärte Bayers Übungsleiter Jörg Hermes, dessen Schützlinge bereits nach knapp zwölf Minuten auf 6:1 enteilt waren.

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3. LIGA: JUNIORELFEN EMPFANGEN BONN

Am heutigen Sonntag geht es für die Juniorelfen des TSV Bayer 04 Leverkusen ab 13 Uhr (Fritz-Jacobi-Halle an der Kalkstraße) in der 3. Liga West gegen den TSV Bonn rrh. Ziel des Teams von Trainer Jörg Hermes ist es freilich, die Serie von zuletzt sechs Pflichtspielsiegen in Folge auszubauen. Doch ein Spaziergang ist keineswegs zu erwarten. Bonn hat zuletzt mit dem Sieg über Aldekerk ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf gesetzt und gezeigt, dass man - wie auch Jörg Hermes meint - besser ist, als es der Tabellenstand vermitteln mag. "Und genau deshalb werden wir hochkonzentriert an diesder Aufgabe herangehen. Wir kennen die Stärken der Bonnerinnen und werden vorbereitet sein", so Hermes, dem dann vermutlich wieder mehr Personal zur Verfügung stehen wird, als dies am letzten Wochenende in Oldenburg der Fall war.

25:32 – WERKSELFEN UNTERLIEGEN DEM LIGAPRIMUS

Zwar hielten die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen jederzeit nach Kräften dagegen – im Endeffekt aber war der Klassenprimus zu stark. Die Werkselfen unterlagen der SG BBM Bietigheim mit 25:32 (13:18), doch Bayers Trainer Robert Nijdam wusste diese Niederlage in seiner Nachbetrachtung sehr realistisch einzuschätzen: “Der Sieg für Bietigheim geht natürlich in Ordnung. Der Tabellenführer hat immer dann, wenn es nötig war, seine Qualitäten gezeigt. Zwischendurch gaben die immer wieder Gas oder nahmen in wichtigen Phasen das Tempo aus dem Spiel. Meine Mannschaft hat kämpferisch mal wieder absolut überzeugt. In der zweiten Halbzeit haben wir auch viel besser verteidigt und im Angriff dynamischer und mehr als Team agiert. Ich bin insgesamt sicher nicht unzufrieden.”

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WERKSELFEN TREFFEN AUF KLASSENPRIMUS BIETIGHEIM

Kommender Samstag, 20 Uhr, Ostermann-Arena – Nach dem Thüringer HC im Januar gastiert erneut ein Tabellenführer der Frauenhandball-Bundesliga an der Bismarckstraße. Die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen empfangen als aktuell Tabellenvierter die SG BBM Bietigheim, die ohne Verlustpunkt das Klassement anführt. Durch das 27:24 im Gipfeltreffen gegen den THC hat Bietigheim die Tabellenführung übernommen und danach noch zwei Siege in Göppingen und Dortmund folgen lassen. Einige Akteurinnen in Reihen der Gäste sind in Leverkusens freilich bestens bekannt: Anna Loerper (rund 250 Länderspiele), die einst acht Jahre lang von 2003 bis 2011 das Elfen-Trikot trug, traf gegen den THC neun Mal, verwandelte acht von sieben Siebenmetern. Auch Torhüterin Valentyna Salamakha (von 2011 bis 2015 beim TSV Bayer 04) und Kim Braun, die hier bei uns ausgebildet wurde und im Sommer 2018 nach Bietigheim wechselte, sind hier bestens bekannt. Hinzu kommt natürlich Kim Naidzinavicus (von 2011 bis 2016 eine Elfe), die derzeit verletzungsbedingt ausfällt. Amelie Berger wird die nächste sein, die die Seiten wechselt, und zwar nach dieser Spielzeit. International wartet die Mannschaft von Trainer Martin Albertsen noch auf den ganz großen Wurf. Jüngst schied man frühzeitig aus dem Europapokal aus. Wer jedoch am Samstagabend mit der Favoritenrolle klar kommen muss, braucht man wohl nicht zu diskutieren...

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Die nächste Rückkehrerin: Auch Pia Adams spielt wieder für die Werkselfen

Nach Prudence Kinlend wird demnächst eine weitere Spielerin, die beim TSV Bayer 04 Leverkusen ausgebildet wurde, wieder das Trikot der Werkselfen tragen und in der Frauenhandball-Bundesliga für Bayer 04 auflaufen. Rückraumspielerin Pia Adams, derzeit noch in Diensten unseres Kooperationspartners TV Beyeröhde, wird zu den Elfen zurückkehren. Die Burscheiderin, die derzeit zusammen mit ihrer besten Freundin Johanna Heldmann (ebenfalls eine ehemalige Leverkusenerin) in einer WG in Wuppertal wohnt, hat bereits zwischen 2011 und 2017 das Bayer-Trikot getragen, ehe sie ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin Vorrang gab und zu den Beyeröhder Handball-Girls in die Zweite Liga wechselte.

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JUNIORELFEN SIEGEN MIT 26:25 IN OLDENBURG – SCHLUSSAKKORD DURCH THOMAIER

Durch einen Treffer von Mareike Thomaier drei Sekunden vor Schluss setzten sich die Juniorelfen des TSV Bayer 04 Leverkusen mit 26:25 (11:14) in der Drittligapartie beim VfL Oldenburg II durch und feierten somit den sechsten Pflichtspielsieg in Folge. Dabei waren die Vorzeichen alles andere als optimal, denn Bayers Coach Jörg Hermes konnte nur neun Feldspielerinnen auf die Fahrt gen Norden mitnehmen, da auch Sophia Cormann kurzfristig krankheitsbedingt ausfiel und einige andere zeitgleich (erfolgreich) in der B-Jugend aushalfen. Die Bayer-Talente lagen zwar die meiste Zeit im Hintertreffen, beim 11:15 sogar einmal mit vier Toren, doch abschütteln ließen sie sich nicht. Im Prinzip war es generell ein Spiel auf Augenhöhe.

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VERTRAGSVERLÄNGERUNG BEI DEN WERKSELFEN, VERSION 4.0

Das Rode-Trio wird auch in die kommenden Spielzeit wieder gemeinsam für die Werkselfen auf Punktejagd in der Frauenhandball-Bundesliga gehen. Jennifer hat noch Vertrag mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen, Joanna hatte ihren bereits vor Tagen verlängert, und nun setzte auch die Jüngste, Elaine, ihre Unterschrift unter einen neuen Ein-Jahres-Kontrakt. “Ich freue mich, ein weiteres Jahr mit meinen Schwestern bei Bayer 04 zusammenspielen zu können. Ich finde, es passt derzeit alles gut zusammen, deshalb habe ich unterschrieben”, erklärt “Leni”, die sich auch darüber freut, sich nun in Ruhe dem Fachabitur im Bereich Gesundheit und Soziales widmen zu können.

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